Der Punkt, an dem das Bild an das Reale rührt.*

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Eine intermediale Ausstellung

24. Juni 2018 - 1. Juli 2018

Essen
Campus Welterbe Zollverein
SANAA-Gebäude | Gelsenkirchener Str. 209

  • Im Rahmen der Extraschicht 2018, die in diesem Jahr im Zeichen des Kohleausstiegs im Ruhrgebiet steht, zeigen Studierende und Lehrende der Folkwang Universität der Künste eine intermediale Ausstellung, die sich assoziativ mit dem Begriff „Kohle“ beschäftigt.

 

  • Grundlage der Ausstellung bilden fotografische, grafische und auditive Prozesse. Die gezeigten Arbeiten spielen mit der Realität und stellen Überlegungen zu visuellen und klanglichen Schichtungen, Oberflächendarstellungen, Transformationen und zeitlichen Veränderungen an.

 

  • Fotografische Aufzeichnungen, Videos, Zeichnungen, Objekte, elektronische Klänge und eine 3D-Raumsimulation werden zu einer medien- und raumübergreifenden Installation zusammengeführt.

 

Mitwirkende: Tabea Borchardt, Max Füllbier, Hella Schneider, Elke Seeger, Anna Traskalik (Bild) sowie Celso Machado, Thomas Neuhaus, Tim Pauli und Philip Popien (Klang)

Öffnungszeiten: täglich 20.00 bis 23.00 Uhr; SO_24. Juni und So_1. Juli  15.00 bis 23.00 Uhr (Familientag) sowie im Rahmen der Extraschicht am SA_30. Juni von 20.00 bis 23.00 Uhr

Die Ausstellung ist Teil des Projekts BLICKFELD ZOLLVEREIN, einer Kooperation der Folkwang Universität der Künste und der Stiftung Zollverein. Ermöglicht wird das Projekt durch die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Zollverein (GFF) und die RAG-Stiftung im Rahmen der Förderung von Zollverein mittendrin.

Titel: *Zitat Georges Didi-Hubermann, Bilder trotz allem, 2007